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Bündnis 90 - Die Grünen Ortverband Kempen - aktuelle Lokalpolitik aus Kempen, Kreis Viersen und NRW Nordrhein Westfalen
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ORTSVERBAND KEMPEN            
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Infostand zum Thema „Bezahlbarer Wohnraum“
erstellt von Monika Schütz-Madré
29.04.2014     Klicks:429     A+ | a-
Am 26.04. standen wir mit einem weiteren Infostand auf der Engerstr. Es ging um das Thema „Bezahlbarer  Wohnraum“. Ein Thema, welches für viele Bürgerinnen und Bürger sehr wichtig war, wie sich in vielen Gesprächen heraus stellte.

Eine angemessene Wohnung hat für die Menschen eine existenzielle Bedeutung. Ein breit gefächertes attraktives und bezahlbares Wohnungsangebot für alle Haushalte und Einkommensschichten ist ein wesentlicher Standortfaktor. Auch wenn Kempen weder eine Groß,-  noch eine Universitätsstadt ist, haben viele Menschen auch hier Probleme, eine entsprechende Wohnung zu finden. Die Grünen haben schon seit 2007 dieses Problem erkannt und dementsprechende Anträge in den Rat eingebracht.     
Die Ratsmehrheit aus CDU und FDP wollten diese Problematik nicht wahr haben und unsere Anträge abgelehnt. Mittlerweile erkennen auch sie, dass es auch in Kempen akuten bezahlbaren Wohnungsmangel gibt. Wir werden unsere Forderung nach bezahlbaren Wohnraum für ALLE, egal ob Familien, Single, Alleinerziehende,  Menschen mit Handicap , Menschen mit Migrationshintergrund, Regenbogenfamilien, auch in der nächsten Legislatur einbringen.

Aus der Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden  Joachim Straeten:
In Kempen wird bezahlbarer Wohnraum immer teurer. Das führt zu einer Verdrängung von JUNGEN Menschen, jungen Familien, alleinerziehenden, sowie einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen, sowie massiver Wohnungsnot innerhalb dieser Gruppen. Hier müssen wir dringend reagieren und mit einem vielfältigen Maßnahmenpaket für bezahlbaren Wohnraum sorgen, z. b. durch Ermäßigung beim Verkauf städtischer Grundstücke an Investoren, die Wohnungen mit Preisbindung schaffen, oder Festschreibung von bis zu 20% gefördertem Wohnraum bei städtebaulichen Verträgen. Spätestens bei der weiteren Stadtentwicklungsplanung  müssen alle Möglichkeiten der Wohnraumförderung ausgeschöpft werden.
 
Wir dürfen der Abwanderung vieler oben genannter Personenkreise nicht länger tatenlos zuschauen.

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