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Bündnis 90 - Die Grünen Ortverband Kempen - aktuelle Lokalpolitik aus Kempen, Kreis Viersen und NRW Nordrhein Westfalen
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Die Erinnerung darf nicht enden!
erstellt von Monika Schütz-Madré
25.01.2015     Klicks:597     A+ | a-
27. Januar Holocaust Gedenktag
Auch die Stadt Kempen erinnert an dem bundesweiten zentralen Holocaust Gedenktag  an die Opfer des Nationalsozialismus aus Kempen und lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Dienstag, dem 27.Januar 2015 um 19.30 an der Gedenkstele für die jüdischen Mitbürger*innen am Rathaus auf dem Buttermarkt einzufinden.
Um 20.00 beginnt im Kulturforum Franziskanerkloster, Burgstr. 19 die zentrale Veranstaltung des Kreises Viersen in Zusammenarbeit mit dem katholischen Forum für Erwachsenenbildung Krefeld-Viersen und der Stadt Kempen.
Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns in der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2015 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 70. Mal.
Ausschwitz war das Zentrum der NS Vernichtungspolitik.
Nicht nur Ausschwitz war ein Ort der Vernichtung, des Massenmordes der Folter und weiterer schrecklicher Verbrechen.
Auch Buchenwald,  Dachau, Theresienstadt – um nur einige zu nennen , waren orte des Grauens und der Vernichtung.
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.
Wir müssen die Erinnerung an das nationalsozialistische Grauen und an das diktatorische Regime wachhalten, gerade bei jungen Menschen. Wir müssen ihren Blick dafür schärfen, Rassismus und Totalitarismus schon in ihren Anfängen zu erkennen. Das ist der beste Schutz gegenüber all jenen, die auch jetzt wieder den Boden für neuen Hass und für neue Ausgrenzung bestimmter Menschen oder Gruppen bereiten wollen. Nie wieder dürfen wir zulassen, dass in Deutschland solche Verbrechen geschehen und Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Überzeugung, ihrer Volkszugehörigkeit oder sexuellen Orientierung verfolgt, eingesperrt und getötet werden.
Das Erinnern darf nicht aufhören; denn ohne Erinnerung gibt es weder Überwindung des Bösen noch Lehren für die Zukunft.

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-N0827-318 / CC-BY-SA

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