Immer noch sind es besonders die Mütter, die viele Herausforderungen gleichzeitig meistern müssen. Haushalt, Kinderbetreuung, Unterstützung bei Schulaufgaben, vielleicht noch die Pflege von Verwandten – alles unbezahlte Care-Arbeit. Zusätzlich gefordert werden viele Frauen im Beruf, oft arbeiten sie in systemrelevanten und dabei trotzdem schlecht bezahlten Berufen.
Wir sagen sehr gerne und aus tiefstem Herzen DANKE, doch das reicht nicht, es reichen keine Blumen, kein Klatschen, kein Lob!
Was wir wirklich für Euch wollen
Durchsetzung von Artikel 3 (2) unseres Grundgesetzes. „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Echte Wahlfreiheit für Mütter: ob zu Hause bleiben oder erwerbstätig sein, JEDE MUTTER IST EINE ARBEITENDE FRAU!

Fairen Lohn für gleiche Arbeit: noch immer verdienen Frauen weniger als ihre männlichen Kollegen.

Dass auch lange
Elternzeit für Väter genauso normal wie für Mütter wird

Dass Väter nicht mehr im Haushalt oder bei der
Kindererziehung „mithelfen“, sondern das auch als ihre Aufgabe begreifen

Keine
Elterndiskriminierung am Arbeitsplatz und eine familienfreundlichere Arbeitswelt

Unterstützung für
Alleinerziehende
Ausbau der Hilfs- und Beratungsangebote für Frauen und Kinder in
#Not
Abschaffung von Begriffen wie „Rabenmutter“ , „Heimchen am Herd“ oder „Hausmütterchen“

Mehr
Kitaplätze und flexible Öffnungszeiten in
KiTa und
OGS
keine langen Stiefkindadoptions-Verfahren für Zwei-Mütter-Familien

Anerkennung und partnerschaftliche Aufteilung von
Care-Arbeit

Stärkung der Frauen-Gesundheit